LOHC mobil

Flüssige organische Wasserstoffträger für Anwendungen in Schiff und Bahn

Das Netzwerk

Programm

LOHCmobil ist Teil des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) der Bundesregierung.
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Förderung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat zu Beginn des Jahres 2016 die Förderung des ZIM-Netzwerks LOHCmobil beschlossen.
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Management

Steinbeis Innovationsmanagement hat den Aufbau und die Leitung des Netzwerks übernommen.
Netzwerkmanagement

Die Partner

Das Netzwerk besteht aus 12 Unternehmen und 4 Forschungsinstituten.


Ascentec

Wärmetechnik

CUTEC Institut

Forschungsinstitut

Energie des Nordens

Windparkbetreiber

FH Stralsund – Institut für Regenerative EnergieSysteme

Fachhochschule

FMW-Fahrzeugwerke Miraustraße

Bahntechnik

Fraunhofer IISB

Forschungsinstitut

KEYOU GmbH

Verfahrenstechnik

Grünbeck Wasseraufbereitung

Wasseraufbereitung

Hydrogenious Technologies

Verfahrenstechnik

Norddeutsche Eisenbahngesellschaft

Schienentransportunternehmen

Proton Motor Fuel Cell

Brennstoffzellentechnik

SDC Shipdesign & Consult

Ingenieurbüro

Tamsen Maritim

Werft

TU Berlin – Fachgebiet Schienenfahrzeuge

Universität

Vektor Engineering

Anlagentechnik

LOHCmobil

Flüssige organische Wasserstoffträger für Anwendungen in Schiff und Bahn
Unser Ziel ist der Durchbruch der Elektromobilität im Schiffs- und Bahnbereich.

Mit der im universitären Forschungsbereich nachgewiesenen Möglichkeit Wasserstoff in großen Mengen in einem flüssigen organischen Wasserstoffträger (LOHC - Liquid Organic Hydrogen Carrier) zu binden und bei Bedarf reversibel wieder freizusetzen, ergeben sich für mobile Anwendungen attraktive Potentiale. Im Vergleich zu reinem Wasserstoff ermöglicht LOHC durch die deutlich höhere Packungsdichte die wirtschaftliche Bereitstellung sowie die Speicherung der für praxistaugliche Reichweiten benötigten Energiemengen an Bord.

Fokus der Netzwerkarbeiten von „LOHCmobil“ sind die beiden Bereiche Schiff und Bahn. In beiden Bereichen ergeben sich aufgrund sich verschärfender Umweltvorgaben zukünftig große Marktpotentiale. Zudem besteht die Chance auf einen schnellen Markteintritt, da beide Segmente durch Kleinserien gekennzeichnet sind. Da die technologischen Aspekte hinsichtlich der Wasserstoffspeicherung und -freisetzung vergleichbar sind, ist ein hohes Maß an Synergie zu erwarten. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, die beiden mobilen Einsatzbereiche im gleichen Netzwerk parallel zu untersuchen und in neu zu entwickelnden Komponenten zu realisieren.

Emissionsfreie Antriebe auf Wasserstoffbasis sind nur realisierbar, wenn die notwendigen Kernkompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu einer intelligenten Systemlösung gebündelt werden. Zu berücksichtigen ist demnach der gesamte Prozess von der regenerativen Energieerzeugung über die effiziente Bereitstellung bis hin zu Speicherung und Energiewandlung. Da es sich bei der Verwendung von LOHC in mobilen Anwendungen um absolutes Neuland handelt, werden in das Netzwerk Protagonisten aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette eingebunden, um alle Fragestellungen bearbeiten und zielgerichtete Systementwicklungen vornehmen zu können.

Durch Innovationen im Bereich der mobilen Speicher- und Freisetzungstechnologien und Integration in ein Gesamtsystem kann das Netzwerk einen entscheidenden Beitrag zum Durchbruch von wasserstoffbasierten emissionsfreien Antriebs- und Versorgungskonzepten leisten. Die beteiligten Partner sind in ihren Feldern Technologieführer und planen das Netz-werk zukünftig zu einem mobilen Arm der Energiewende zu entwickeln.

  • Nachhaltig
  • Innovativ
  • Zukunftsgerichtet
  • Sauber

Das Netzwerkmanagement

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Stefan Gaier

Netzwerkmanager / Projektleitung
Stefan Gaier, Dipl.-Wirt.-Ing., MBA ist für die Gesamtprojektleitung des Netzwerks verantwortlich.
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Claudius Willmann

Netzwerkmanager / Marketing
Claudius Willmann, M.Sc. ist für alle wirtschaftlichen Fragestellungen des Netzwerks zuständig.
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Gunter Sattler

Netzwerkmanager / Technologie
Gunter Sattler, Dipl.-Ing. ist für die Generierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf technischer Ebene verantwortlich. Er ist Sachverständiger in allen technischen Fragen.
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